Willkommen bei der Amnesty-Hochschulgruppe Mannheim!
Lust auf Menschenrechte?
Nächstes Treffen im HWS 2010
Treffen für Neuinteressierte: 14.09.2010 | 19 Uhr | EW 163
Interessenten sind bei jedem Treffen herzlich willkommen!
Alle sonstigen Fragen werden gerne hier beantwortet:
info@amnesty-uni-mannheim.de
Geplante Aktionen im HWS 2010:
Durchgeführte Aktionen im FSS 2010:
Von 10 bis 13 Uhr veranstaltete die Amnesty International Hochschulgruppe einen Infostand auf den Planken (Fußgängerzone) vor dem Quadrat O2.
Thema war die Kampagne "Wohnen in Würde" in den Ländern Kenia, Kambodscha und Südafrika.
"Wohnen in Würde" informiert über die Lebensumstände in Slums weltweit.

Weitere Informationen findet ihr hier:
Von 11:30 Uhr bis 14 Uhr organisierte die Amnesty International Hochschulgruppe einen Bücherflohmarkt vor der Mensa.

18. März 2010

Im Zeitalter der globalen Weltwirtschaft sind Menschenrechte und deren Durchsetzung nicht mehr allein
Sache der Staaten und Regierungen, sondern auch der
Unternehmen.
Erdölförderung im Nigerdelta, Chemieunfall in Bhopal, Internetzensur in China. An Berichten und Aktionen von Amnesty zu diesen drei beispielhaft herausgegriffenen Themen zeigt sich deutlich,
welchen Einfluss wirtschaftliche Aktivitäten auf die Menschenrechte haben können und wie notwendig es
ist, auch wirtschaftliche Akteure für die Menschenrechte in die Pflicht zu nehmen.
Im Vortrag wurden Risiken, aber auch Chancen im Spannungsfeld Wirtschaft und Menschenrechte vorgestellt.
Die Referentin, Antje Breucking, ist Koordinatorin des Arbeitskreises Wirtschaft und Menschenrechte von
Amnesty International Deutschland.
Durchgeführte Aktionen im HWS 2009:
21.11.2009
Hallo liebe Amnesty-Freunde,
momentan findet ihr unter dem folgenden Link: http://www.radioaktiv.org/2009/11/18/albtraum-ohne-erwache/ noch einen Beitrag von Radioaktiv zur letzten Infoveranstaltung der Amnesty Hochschulgruppe zum absoluten Abtreibungsverbot in Nicaragua.
Es scheint sich momentan auch etwas zur Lage zu tun:
http://www.amnesty.de/2009/11/10/nicaragua-oberstes-gericht-muss-abtreibungsverbot-pruefen?destination=startseite
In diesem Sinne: bleibt aktiv und setzt euch weiter für die Menschenrechte ein. Ihr seht es lohnt sich
Dies konnte die Amnestygruppe auch anhand einer anderen positiven Erfahrunge dieses Semester feststellen: Wir hatten letztes Semester einen Informationsabend zu Frauenmorden in Ciudad Juárez/Mexiko (genauere Informationen zu der Veranstaltung findet ihr weiter unten auf dieser Website). Nach dem Abend konnten wir mehrere Dutzend unterschriebene Petitionen, adressiert an die mexikanische Regierung, zur Post tragen.
Dieses Semester, im Monat Oktober 2009, erhielten wir von mehreren Teilnehmener des Abends die Rückmeldung, dass fast alle die damals eine Petition unterschrieben hatten per Einschreiben eine Stellungnahme der "Comisión Nacional para Prevenir y Erradicar la Violencia Contra Las Mujeres" (der Kommission um Gewalt gegen Frauen vorzubeugen und zu verhindern), in der erklärt wurde, welche Schritte die mexikanische Regierung vorgenommen hatte um die Situation der Frauen in Mexiko zu verbessern.
Euer Einsatz lohnt sich also!! Solltet ihr Interesse haben konkret mitzuhelfen, schaut einfach mal bei einem unserer Treffen vorbei oder schreibt uns. Wir würden uns freuen. Ansonsten könnt ihr selbst Petitionen (sogenannte Urgent Actions) unterschreiben, die ihr unter http://www.amnesty.de/urgent-actions-0 findet.
09. November 2009
In Nicaragua hat ein neues Gesetz gegen Abtreibung drastische Folgen. Kein Grund zum Schwangerschaftsabbruch wird mehr akzeptiert. Selbst der Tod von schwangeren Frauen wird in Kauf genommen.
Die Amnesty International Hochschulgruppe Mannheim lädt Euch alle zum Informationsabend mit Kurzvortrag und englischsprachigem Dokumentarfilm „Rosita“ ein.

Der Eintritt ist frei.
Snacks und Getränke werden gratis angeboten.
Also kommt mit der ganzen Mannschaft vorbei ;)
Montag, 09. 11.2009, 19:30 Uhr
Universität Mannheim, Raum O151
fand statt am Donnerstag, den 05.11. um 19 Uhr, in Raum O148
Gezeigt wurde eine Dokumentation zum Mord an Anna Politkowskaja, die vor 3 Jahren heimtückisch entführt und anschließend umgebracht wurde. Außerdem ein Interview mit der Menschenrechtlerin Natalja Estimirova, die im Sommer ermordet wurde. Bis heute hat IN BEIDEN FÄLLEN hat keine wirkliche Aufklärung stattgefunden! Und die Morde gehen weiter: Sadulajewa wurde im August umgebracht.

Vielen Dank für das Unterzeichnen der amnesty-Petition! Für weitere Infos zum Thema:
fand statt am Dienstag, den 20.10., von 16 - 18 Uhr, am Paradeplatz in Mannheim
mit einem Infostand am Paradeplatz haben wir Leute zum Thema informiert.
Am Freitag, den 23.Oktober 2009 luden wir zum Infovortrag mit Filmvorführung über die Stellung der Uiguren in Chinas Provinz Xinjiang ein.
Als Referenten konnten wir Abduljelil Karakash, den Direktor des Informationszentrums Ost-Turkestan, gewinnen. In einer angeregten Diskussion konnte er uns viele Einblicke in die aktuelle Situation der Uiguren im Nordwesten Chinas ermöglichen.
Des Weiteren wurde der Dokumentarfilm „Rebiya Kadeer- Chinas Staatsfeindin Nr. 1“ aus dem Jahr 2009 gezeigt.
Hinweis auf eine Veranstaltung des Amnesty-Bezirks Rhein-Neckar am 17.10.:

16 Uhr – 19 Uhr :Stand am Universitätsplatz in Heidelberg: mit dem Bus von den Überlebenden, Opfern und Aktivisten der Bhopalkatastrophe. Die Bhopalaktivisten Sanjay Verma, Safreen Khan und Rachna Dhingra werden auch anwesend sein und an einem Informationsstand zum Thema werden wir von Amnesty International Rhein-Neckar auf die Problematik aufmerksam machen.
Um 18:30 Uhr gibt es eine gemeinsame Aktion “Stand up gegen Armut” zur UN-Milleniumkampagne.
Um 20 Uhr beginnt ein Themenabend im Eine-Welt-Zentrum Heidelberg am Karlstorbahnhof zu dem Thema. Constanze Weigl als Indien-Expertin vom Südasieninstitut wird den Abend eröffnen, anschließend wird anhand von Filmmaterial und einer Diskussion mit den Überlebenden versucht, das Thema zu veranschaulichen.
weitere Infos zum Thema auf der Website www.bhopal.org
Besuch der Ausstellungseröffnung der KZ-Gedenkstätte Sandhofen
Am Mittwoch, dem 23. September haben wir von der Amnesty-Hochschulgruppe die Ausstellungseröffnung der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen besucht. Neben zahlreichen anregenden Vorträgen von u.a. Prof. Peter Steinbach der Universität Mannheim konnten wir die sehr menschenrechts- und damit amnestynahe Ausstellung "Erinnerung und Menschenrechtserziehung" in Augenschein nehmen. Es war ein sehr interessanter Abend.
