Amnesty International

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Gruppe 1388 - Uni Mannheim

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Durchgeführte Aktionen im FSS 2010:



Samstag, 08.05.2010

Infostand auf den Planken


Von 10 bis 13 Uhr veranstaltete die Amnesty International Hochschulgruppe einen Infostand auf den Planken (Fußgängerzone) vor dem Quadrat O2. Thema war die Kampagne "Wohnen in Würde" in den Ländern Kenia, Kambodscha und Südafrika.
"Wohnen in Würde" informiert über die Lebensumstände in Slums weltweit.

Weitere Informationen findet ihr hier:

Wohnen in Würde



Mittwoch, 21.04.2010

Bücherflohmarkt vor der Mensa


Von 11:30 Uhr bis 14 Uhr organisierte die Amnesty International Hochschulgruppe einen Bücherflohmarkt vor der Mensa.



18. März 2010

Vortrag zu Wirtschaft und Menschenrechten von Amnesty international Mannheim


Im Zeitalter der globalen Weltwirtschaft sind Menschenrechte und deren Durchsetzung nicht mehr allein Sache der Staaten und Regierungen, sondern auch der Unternehmen.

Erdölförderung im Nigerdelta, Chemieunfall in Bhopal, Internetzensur in China–. An Berichten und Aktionen von Amnesty zu diesen drei beispielhaft herausgegriffenen Themen zeigt sich deutlich, welchen Einfluss wirtschaftliche Aktivitäten auf die Menschenrechte haben können und wie notwendig es ist, auch wirtschaftliche Akteure für die Menschenrechte in die Pflicht zu nehmen.

Im Vortrag wurden Risiken, aber auch Chancen im Spannungsfeld Wirtschaft und Menschenrechte vorgestellt.

Die Referentin, Antje Breucking, ist Koordinatorin des Arbeitskreises Wirtschaft und Menschenrechte von Amnesty International Deutschland.


Durchgeführte Aktionen im HWS 2009:


21.11.2009

Hallo liebe Amnesty-Freunde,

momentan findet ihr unter dem folgenden Link: http://www.radioaktiv.org/2009/11/18/albtraum-ohne-erwache/ noch einen Beitrag von Radioaktiv zur letzten Infoveranstaltung der Amnesty Hochschulgruppe zum absoluten Abtreibungsverbot in Nicaragua.

Es scheint sich momentan auch etwas zur Lage zu tun: http://www.amnesty.de/2009/11/10/nicaragua-oberstes-gericht-muss-abtreibungsverbot-pruefen?destination=startseite
In diesem Sinne: bleibt aktiv und setzt euch weiter für die Menschenrechte ein. Ihr seht es lohnt sich

Dies konnte die Amnestygruppe auch anhand einer anderen positiven Erfahrunge dieses Semester feststellen: Wir hatten letztes Semester einen Informationsabend zu Frauenmorden in Ciudad Juárez/Mexiko (genauere Informationen zu der Veranstaltung findet ihr weiter unten auf dieser Website). Nach dem Abend konnten wir mehrere Dutzend unterschriebene Petitionen, adressiert an die mexikanische Regierung, zur Post tragen.

Dieses Semester, im Monat Oktober 2009, erhielten wir von mehreren Teilnehmener des Abends die Rückmeldung, dass fast alle die damals eine Petition unterschrieben hatten per Einschreiben eine Stellungnahme der "Comisión Nacional para Prevenir y Erradicar la Violencia Contra Las Mujeres" (der Kommission um Gewalt gegen Frauen vorzubeugen und zu verhindern), in der erklärt wurde, welche Schritte die mexikanische Regierung vorgenommen hatte um die Situation der Frauen in Mexiko zu verbessern.

Euer Einsatz lohnt sich also!! Solltet ihr Interesse haben konkret mitzuhelfen, schaut einfach mal bei einem unserer Treffen vorbei oder schreibt uns. Wir würden uns freuen. Ansonsten könnt ihr selbst Petitionen (sogenannte Urgent Actions) unterschreiben, die ihr unter http://www.amnesty.de/urgent-actions-0 findet.


09. November 2009

Themenabend zum absoluten Abtreibungsverbot in Nicaragua


In Nicaragua hat ein neues Gesetz gegen Abtreibung drastische Folgen. Kein Grund zum Schwangerschaftsabbruch wird mehr akzeptiert. Selbst der Tod von schwangeren Frauen wird in Kauf genommen.

Die Amnesty International Hochschulgruppe Mannheim lädt Euch alle zum Informationsabend mit Kurzvortrag und englischsprachigem Dokumentarfilm „Rosita“ ein.


Der Eintritt ist frei. Snacks und Getränke werden gratis angeboten. Also kommt mit der ganzen Mannschaft vorbei ;)
Montag, 09. 11.2009, 19:30 Uhr Universität Mannheim, Raum O151


Themenabend zu Unterdrückung von Journalismus in Russland



fand statt am Donnerstag, den 05.11. um 19 Uhr, in Raum O148

Gezeigt wurde eine Dokumentation zum Mord an Anna Politkowskaja, die vor 3 Jahren heimtückisch entführt und anschließend umgebracht wurde. Außerdem ein Interview mit der Menschenrechtlerin Natalja Estimirova, die im Sommer ermordet wurde. Bis heute hat IN BEIDEN FÄLLEN hat keine wirkliche Aufklärung stattgefunden! Und die Morde gehen weiter: Sadulajewa wurde im August umgebracht.

Vielen Dank für das Unterzeichnen der amnesty-Petition! Für weitere Infos zum Thema:

http://www.amnesty.de/presse/2009/10/6/aufklaerung-der-politischen-morde-fuer-ein-rechtsstaatliches-russland


Infostand am Paradeplatz zu Unterdrückung von Journalismus in Russland



fand statt am Dienstag, den 20.10., von 16 - 18 Uhr, am Paradeplatz in Mannheim

mit einem Infostand am Paradeplatz haben wir Leute zum Thema informiert.


Veranstaltung: Die Unterdrückung des Volks der Uiguren


Am Freitag, den 23.Oktober 2009 luden wir zum Infovortrag mit Filmvorführung über die Stellung der Uiguren in Chinas Provinz Xinjiang ein.

Als Referenten konnten wir Abduljelil Karakash, den Direktor des Informationszentrums Ost-Turkestan, gewinnen. In einer angeregten Diskussion konnte er uns viele Einblicke in die aktuelle Situation der Uiguren im Nordwesten Chinas ermöglichen.

Des Weiteren wurde der Dokumentarfilm „Rebiya Kadeer- Chinas Staatsfeindin Nr. 1“ aus dem Jahr 2009 gezeigt.


Hinweis auf eine Veranstaltung des Amnesty-Bezirks Rhein-Neckar am 17.10.:

16 Uhr – 19 Uhr :Stand am Universitätsplatz in Heidelberg: mit dem Bus von den Überlebenden, Opfern und Aktivisten der Bhopalkatastrophe. Die Bhopalaktivisten Sanjay Verma, Safreen Khan und Rachna Dhingra werden auch anwesend sein und an einem Informationsstand zum Thema werden wir von Amnesty International Rhein-Neckar auf die Problematik aufmerksam machen.

Um 18:30 Uhr gibt es eine gemeinsame Aktion “Stand up gegen Armut” zur UN-Milleniumkampagne.

Um 20 Uhr beginnt ein Themenabend im Eine-Welt-Zentrum Heidelberg am Karlstorbahnhof zu dem Thema. Constanze Weigl als Indien-Expertin vom Südasieninstitut wird den Abend eröffnen, anschließend wird anhand von Filmmaterial und einer Diskussion mit den Überlebenden versucht, das Thema zu veranschaulichen.

weitere Infos zum Thema auf der Website www.bhopal.org


Besuch der Ausstellungseröffnung der KZ-Gedenkstätte Sandhofen

Am Mittwoch, dem 23. September haben wir von der Amnesty-Hochschulgruppe die Ausstellungseröffnung der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen besucht. Neben zahlreichen anregenden Vorträgen von u.a. Prof. Peter Steinbach der Universität Mannheim konnten wir die sehr menschenrechts- und damit amnestynahe Ausstellung "Erinnerung und Menschenrechtserziehung" in Augenschein nehmen. Es war ein sehr interessanter Abend.




Durchgeführte Aktionen im FSS 2009:


Themenabend zu Rechtsextremismus in Deutschland

Infovortrag
Dienstag, 19.5.2009
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Raum M003, Universität Mannheim

Infovortrag eines
Experten des LKA.

Im Mai konnte man einem Vortrag über Rechtsextremismus und den Bemühungen des LKAs diesen einzudämmen lauschen.
Die Exkursion erfolgte über Rechtsextremismus allgemein, über die Arbeitsweise des LKAs bis hin zu Brennpunkten Baden-Württembergs, die schließlich in einer brennenden Diskussion endete.
Letztendlich wurde der Abend zusammen mit dem Referenten in der Bar Mannheims ausklingen gelassen.


Themenabend zu Frauenmorden in Mexiko


Dokumentarfilm "Die Stadt der toten Töchter" und Infovortrag Mittwoch, 22.4.2009, 19.30 Uhr, Raum L 7, 3-5 - 001

Im April 2009 fand ein Infovortrag über Frauenmorde in Mexiko statt. Dazu wurde der Dokumentarfilm "Die Stadt der toten Töchter" gezeigt.


Seit 1993 wurden in Ciudad Juárez, einer Grenzstadt zu den USA, über 500 junge Frauen auf brutale Weise ermordet. Die Anzahl der verschwunden Frauen ist noch unklar. Bislang verschleppen die Behörden die Aufklärung dieser Fälle.

Die Veranstaltung war gut besucht und zog eine rege Diskussion nach sich. Geboten wurde die Möglichkeit direkt einen Brief an die mexikanische Regierung zu schicken. Desweiteren fertigten wir Schattenbilder der Personen an, die bereit waren teilzunehmen und schickten diese zusammen mit einer Petition ebenfalls an die mexikanische Regierung.

"Their lives don't count so it is no wonder that people don't know that foreign Mexican women, four or five hundred of them, are killed. The media just don't take that into account; they don't think that really matters. And because it doesn't matter this is continuing." (Ralph Armbruster Sandoval, UC Santa Barbara)


Themenabend zu Weißrussland


Infovortrag und 2 Filme, "Weißrussischstunde" und "Can I get a right?" (fand statt am Montag, 30.03.2009, 19:30, Raum L7, 3-5 - 001)


weißrussischer Demonstrant

Für viele ist Weißrussland ein weißer Fleck auf der mentalen Landkarte. Im besten Falle erinnern sich einige an Unregelmäßigkeiten bei den Parlamentswahlen, an eine repressive Politik gegenüber Medien und wie ist das mit dem Öl doch gleich?
Unser Gastredner, Benjamin Titze aus Heidelberg, setzte mit seinen spannenden Ausführungen zur Geschichte und gegenwärtigen Situation des Landes an diesem Punkt an. In seinem Vortrag zeichnete er das Bild eines Landes, das sehr reich an unterdrückter Kultur und ziemlich arm an Möglichkeiten der freien Meinungsäußerung ist.
Nachdem die beiden Filme reichlich gedanklichen Input lieferten, gab sich kaum jemand der etwa 50 Anwesenden damit zufrieden, das gewonnene Wissen nun unreflektiert mit nach Hause zu schleppen. Stattdessen wurden viele Fragen gestellt, eine anwesende Weißrussin erzählte von persönlichen Erfahrungen und machte damit das in den Filmen Gezeigte dreidimensional. Dass Weißrussland uns als EuropäerInnen etwas angeht, dürfte am Ende des Abends allen Teilnehmenden klar geworden sein. Für weitere Informationen darüber, was man wozu machen kann:




Mahnwache zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe


Auch dieses Jahr haben wir uns alle Mühe gegeben, darauf hinzuweisen, dass selbst in einigen demokratischen Staaten die Todesstrafe noch an der Tagesordnung ist.
Symbolisch ließen wir am 8.10.08 vor der Mensa steinigen, hängen und durch Erschießung hinrichten.
Dieses Jahr stand Japan im Vordergrund der Aktion und wir konnten viele dafür gewinnen, eine Petition gegen die Hinrichtung eines japanischen Todeskandidaten zu unterschreiben. Über 100 Häftlinge sitzen derzeit noch in japanischen Todestrakten und fügen sich damit leider ins Gesamtbild ein: Gerade in Asien ist die Todesstrafe nach wie vor sehr verbreitet.

Für mehr Infos: http://www.amnesty-todesstrafe.de/




Mahnlauf und Unterschriftenaktion zur Kampagne

"Gold für die Menschenrechte"

Am 15.05.08 beteiligten wir uns mit dieser Aktion an der Mensa an der weltweiten amnesty international Kampagne zu den Olympischen Spielen in Peking. Im Rahmen eines Dauerlaufs um die Mensawiese, der für viel Schweiß (dafür aber nicht für Blut und Tränen) sorgte, wurden Informationsmaterialien verteilt und vor allem Unterschriften für eine Petition gesammelt. Sie umfasst als wesentliche Forderungen

  • die Abschaffung der Todesstrafe
  • keine Menschen mehr ohne faire Gerichtsverfahren zu inhaftieren
  • die Beendigung der Internet- und Medienzensur
  • Menschenrechtsaktivisten nicht mehr zu unterdrücken

Es war uns möglich, eine stattliche Anzahl von Unterschriften zu sammeln, die nun zu Beginn der Olympischen Spiele der chinesischen Regierung durch amnesty international überreicht werden sollen.


Konzertlesung voller Erfolg!

Sergio Vesely spielt Gitarre und singt, Urs Fiechtner liest - vor begeistertem Publikum


Die Konzertlesung von Sergio Vesely und Urs M. Fiechtner am 23. April 2008 war sehr gut besucht, das Publikum begeistert.

Es war ein poetisch-musikalischer Streifzug durch einige zentrale Epochen der indianischen Geschichte Lateinamerikas, gleichzeitig auch ein Streifzug durch die Vielzahl literarischer und musikalischer Formen, die sich aus der Verknüpfung von Stilmitteln aus der indianischen, hispanoamerikanischen und europäischen Lyrik, Prosa und Musik ergaben. Die Historie stand jedoch nur scheinbar im Vordergrund. Urs Fiechtner und Sergio Vesely verstehen ihre Beschäftigung mit der Vergangenheit als Mittel zum Verständnis der Gegenwart - zwischen den Zeilen werden Geschichte und Gegenwart aufeinander bezogen, zahllose Anspielungen halten der Gegenwart den Spiegel der Vergangenheit vor. Literarisch und musikalisch war die Konzertlesung ein herausragendes Beispiel für die besondere Fähigkeit der beiden Künstler die Stilmittel zweier Sprachen und Kulturräume symbiotisch zu verknüpfen, ohne sie dabei zu vermengen.


23.04.2008

Konzertlesung von Urs M. Fiechtner und Sergio Vesely

Musik trifft Lyrik - Ein poetisch-musikalischer Streifzug durch Lateinamerika - Mittwoch, 23. April, 19.30 Uhr - Katakomben der Universität Mannheim - amnesty international für die Menschenrechte

Flyer als PDF




Aktionen im Herbst-/Wintersemester 2007


22.11.2007

Aktion: "Zeitunglesen für amnesty" in der Unimensa!

Den durchschnittlichen Mensanutzer erwartete an jenem Donnerstag noch etwas anderes als die übliche weiße Soße und lange Warteschlangen an der Kasse. Vollkommen gratis servierten wir als bekömmliche Beilage einen Nachdenkeffekt. Wir, das waren auf Tischen sitzende Amnesty-Gruppenmitglieder und viele engagierte Freunde und Bekannte, ungefähr fünfzig Paar Hände, die jeweils eine geschwärzte Zeitung zum Lesen hielten.
Um auch letzte Zweifel, worum es bei der Aktion ging, zu beseitigen, wurden die wichtigsten Infos zur weltweiten Situation der Presse- und Meinungsfreiheit auf Postern zur Schau gestellt.
In vielen Ländern arbeiten JournalistInnen nach wie vor unter der Gefahr, aufgrund ihrer investigativen Recherchen getötet zu werden. Alle Augen sind derzeit auf China, wo in diesem Jahr die Olympischen Spiele stattfinden, gerichtet. Das chinesische Wirtschaftswachstum und die Zunahme seiner Rolle in der Weltpolitik werden nur noch übertroffen von steigendem Druck der Regierung auf die Berichterstattung von Journalisten. Gegenwärtig zeigt sich gerade dort, dass das World Wide Web die mit ihm verbundenen Hoffnungen von freiem Zugang zu Informationen und Meinungsfreiheit enttäuscht hat, wie der Fall des Journalisten Shi Tao demonstriert.

Für mehr Infos siehe

http://www.amnesty-meinungsfreiheit.de/
http://www.goldfuermenschenrechte.de/


18.10.2007

Kaum einer der in die Mensa strömenden Hungrigen kam an den mit Fotoapparaten bewaffneten Mitgliedern der Belarus-Arbeitsgruppe vorbei:
"Wir sind von der amnesty-international Hochschulgruppe und beteiligen uns an einer Fotokampagne zur Unterstützung politischer Gefangener in Weißrussland. Hast du kurz Zeit, dich mit deinem Gesicht und deinem Namen für die Menschenrechte einzusetzen?"
Namentlich forderten wir die Freilassung von Smitser Daschkewitsch (Mitglied einer oppositionellen Jugendgruppe) und Alexander Kosulin.
...vielen Dank an die 96 Studenten, Dozenten und Unimitarbeiter, die sich fotografiert haben lassen!

Erfolg!

Smitser Daschkewitsch wurde am 23. Januar freigelassen! Weiterhin in Weißrussland inhaftiert ist allerdings Alexander Kosulin. Mehr...

10.10.2007

Mahnwache vor der Mensa am "Internationalen Tag gegen die Todesstrafe"

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